Katze gähnt im liegen

 

Ohne Faulheit kein Fortschritt! Weil der Mensch zu faul war, zu rudern, erfand er das Dampfschiff. Weil er zu faul war, zu Fuß zu gehen, erfand er das Auto. Weil er zu faul war, abends die Augen zuzumachen, erfand er das Fernsehen. (Manfred Hausmann) 

Eines ist klar, der Mensch ist faul. Wer liest schon gern viel Text wenn ein Bild konzentriert den kompletten Inhalt gleichermaßen wiedergeben kann? Die Kraft der Bilder ist nicht zu unterschätzen und spielt in der Welt, die uns umgibt, eine immer größere Rolle. K.U.L.T.OBJEKT baut darauf auf. 

Ein Bild kann so viel sagen.

Die durchschnittliche Verweildauer auf Webseiten liegt bei läppischen 40 Sekunden. Der Blick bleibt beim Surfen im Web nicht länger als 3 Sekunden durchschnittlich hängen. Das ist zu wenig Zeit um lange Geschichten zu erzählen.

Unendlich? – Ist nicht! Wir haben immer weniger Zeit.

Darin liegt der Vorteil der Bilder: In gerade einmal 0,1 Sekunden ist es im Gehirn angekommen. Pro Sekunde können etwa 5 Bilder grob zugeordnet werden. Sie sprechen eine unmittelbare Sprache und fungieren als Trigger. Sie lenken den User auf die wirklich wichtigen Inhalte und fordern beispielsweise zum Lesen auf.

Das Gehirn ist in der Lage, sehr schnell sehr viel miteinander zu vernetzen.

„Text ist immer sprachbasiert. Sämtliche kulturelle Implikationen von positiv oder negativ bewerteten Wörtern, langen oder kurzen Sätzen, einfacher oder gehobener Sprache werden über Text transportiert. Texte sind immer zielgruppengerecht abgefasst, bedienen das entsprechende Vokabular. Sie können dementsprechend natürlich auch sehr genau adressiert werden und eine hohe Wirkung entfalten. Trotzdem sind sie eingeschränkt. Ein gut gewähltes Bild wirkt auf jeden […] Bilder sprechen eine universelle Sprache, die über sämtliche kulturelle Grenzen, Sprachbarrieren und in alle Altersgruppen wirkt […] “ *

Für jeden das richtige Bild.

Ganz genau das macht Bilder so stark. Verwendung findet visuelles Storytelling mittlerweile in so ziemlich allen Businessbereichen. Die Customer Journey beginnt bereits im Kopf durch die Betrachtung eines einzigen Bildes. Retail 4.0 baut seine Grundpfeiler auf Bild-Fudamente. K.U.L.T.OBJEKT entwickelt seine Konzepte vom reinen Bildwerkzeug weg – hin zu einer multisensuellen Erfahrung. Doch am Anfang bleibt das Bild.
Einsatzbereiche für visuelles Storytelling gesucht? Es gibt unzählige:

  • im Online Marketing
  • im stationären POS
  • als Trigger in Blogs und Social Media
  • zur Wissensvermittlung
  • […] 

…um nur einige zu nennen. Generell sollte man bei der Auswahl der Abbildungen beachten, dass die Sprache des Bildes zu dem passt, was man mitteilen möchte, was man lehren will oder was verkauft werden soll. Mit düsteren Bildern kann man keinen Sommertag abbilden. 

Wie sieht der Sommer aus?

Genauso wenig kann man mit Schokoladenbildern einen gesunden Lebensstil verkaufen. Bilder sollten geschickt gewählt, zielgruppengerecht abgestimmt und klug platziert sein. Abbildungen werden zu Märchenerzählern. Ein Bild – eine Geschichte. 

Gesund auf einen Blick.

Geschickt verwendet bieten Bilder eine Vielzahl von Möglichkeiten, die weit über das bloße Dekorieren hinaus gehen. 

 

 

* Frank Bärmann: http://www.kmu-marketing-blog.de/2017/03/warum-lesen-wenn-es-bilder-gibt-visuelles-storytelling-im-online-marketing/

Alle Bilder von www.unsplash.com.

 

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