Fehlende Weihnachtsstimmung in Deutschen Schaufenstern

Auch im letzten Jahr wurde E-Commerce zum Stimmungskiller der stationären Einzelhändler, denn während in den Internet-Shops alle Umsatzrekorde gebrochen wurden, konnten viele Innenstadtgeschäfte die Kunden nicht ausreichend zum Kauf animieren.

So kamen die Paket-Dienstleister mit dem Ausliefern der im Internet georderten Waren kaum noch nach, während die Kassen der Lokalstores noch viel Luft nach oben hatten.
Besonders die Erwartungen vieler kleinerer Händler hätten sich nicht erfüllt, teilte der Handelsverband Deutschland (HDE) in seiner Nachbetrachtung der Saison 2017 mit. 

Warum es soweit kommen musste liegt offensichtlich auf der Hand:

Während viele Online-Händler Millionen von Menschen mit ihren emotional aufgeladenen Weihnachtswerbespots berühren konnten, kamen die Menschen in den Einkaufsstraßen und Geschäften angesichts der Einfallslosigkeit und Tristes im Umgang mit dem eigentlich so emotional besetzten Weihnachtsthema nicht in Kauflaune.

Uninspirierte Schaufenster in der Dresdner Innenstadt

Uninspirierte Schaufenster in der Dresdner Innenstadt

Die gute Nachricht ist: Nach Weihnachten ist vor Weihnachten!

Und es bedarf nichtmal der 3 Weisen aus dem Morgenland, um ein garantiert funktionierendes Kopfkino zu inszenieren, dass auch dem stationären Händler wieder die Kassen füllen kann.
Ein knisterndes Kaminfeuer, der Geruch von Glühwein, Zimt und Pfefferkuchen. Ein Kleines Stückchen Raum für mehr Gemütlichkeit.

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